Iridologie (Irisdiagnose)

Alles fing damit an, dass sich die zahme Eule des ungarischen Arztes von Peczely das Bein gebrochen hatte. Nach dem Unfall entdeckte der Arzt ein Zeichen im Eulenauge, welches vorher nicht da war.

Er untersuchte daraufhin seine Patienten und stellte fest, dass viele am gleichen Organ erkrankten Patienten in gleichen Sektoren ihrer Augen Zeichen aufwiesen. Das war vor mehr als hundert Jahre und somit war die Geschichte der Augendiagnose geboren.

 

Die Augendiagnose gibt uns Auskunft über: 

- unsere Konstitution, d. h. den allgemeinen Gesundheitszustand unseres Körpers und seine Erkrankungstendenz.

- unsere Diathese, d. h. eine angeborene Neigung zur Organschwäche, die Bereitschaft zu ganz bestimmten Krankheitsprozessen, eine Anlagestörung im Stoffwechselbereich mit Krankheitswert. Wenn wir wissen, was unsere körperlichen Schwachstellen sind, können wir rechtzeitig vorbeugen und den Ausbruch von Krankheiten verhindern oder hinauszögern.

- Funktionsstörungen von Organen: Lange bevor sich diese Störungen in der Blutanalyse ausdrückt, ist die Erkrankungstendenz schon im Auge als Fremdfärbung sichtbar und kann behandelt werden.

- akute Zustände, erhöhte oder abgeschwächte Organfunktionen, Stauungszustände, Verschlackungen oder Schwäche des Bindegewebes und Störungen des Nervensystems können erkannt werden.

 

Die Augendiagnose ermöglicht also nicht nur, die Zusammenhänge zu erkennen, die bei der Krankheitsentstehung entscheidend sind, sondern sie gibt auch ganz konkrete Hinweise zur Therapie. Teilweise ist es sogar möglich, das "Rezept aus dem Auge" zu erstellen, wobei meist pflanzliche und homöopatische Komplexmittel verwendet werden.

 

Es steht vor allem die Prävention (Vorsorge) im Vordergrund.

 

Irismikroskop